KI-Regulierung in den USA: Wettlauf zwischen den Bundesstaaten
Von Laurenz Gehrke, Laurin Meyer, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Laurin Meyer, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
„Computer sind nicht sehr gut darin, Inhalte zu verstehen“, sagte die Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen gestern beim SZ Digitalgipfel. Deshalb sei es so schwierig, Desinformation und andere kritische Inhalte auf Social-Media-Plattformen zu verhindern. Schließlich werden Menschen niemals in der Lage sein, alle Social-Media-Inhalte auf der Welt zu checken. Man müsste daher also in Kauf nehmen, dass es schwierige Inhalte gibt, oder dass auch unkritische Inhalte gelöscht werden.
Söder und Zahnpasta: Über ein anderes Thema sprach der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. „Die Zahnpasta ist schon lang aus der Tube“, war nur einer seiner vielen ulkigen Sätze auf dem SZ Digitalgipfel. Er bezog sich dabei auf die Allgegenwärtigkeit von KI, wie meine Kollegin Selina Bettendorf berichtet. „Ich will, dass die bayerische Stimme in der KI-Welt der Zukunft vertreten ist“, sagte er. Überhaupt wolle er, der sich selbst als Digital Native bezeichnete, dass Bayern wie Kalifornien ist. Dass die Tech-Expertinnen und -Experten erst an KI arbeiten und dann auf dem Eisbach surfen gehen.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.