Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Digitalwende
  3. Briefing vom 30. Januar 2024

Meldung

Jordanien soll 35 Personen mit Pegasus ausspioniert haben

Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:

Eine forensische Untersuchung von Access Now, dem Citizen Lab und lokalen Partnern in Jordanien hat ergeben, dass mindestens 35 Personen in Jordanien mit der Pegasus-Spyware der israelischen NSO Group überwacht wurden. Das gaben die Organisationen in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht bekannt. Betroffen sind demnach prominente Medienschaffende, Anwältinnen und Anwälte und weitere regierungskritische Personen.

Big brother is watching: „Vor dem Hintergrund der zunehmenden Repression und der Unterdrückung des bürgerlichen Raums, der Pressefreiheit und der politischen Partizipation in Jordanien zeigt unsere Untersuchung, dass Pegasus in erschreckendem Umfang zum Hacken und Ausspionieren von Journalisten, politischen Aktivisten, Akteuren der Zivilgesellschaft und Menschenrechtsanwälten des Landes eingesetzt wird“, heißt es dort.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.

Jordanien soll 35 Personen mit Pegasus ausspioniert haben (Meldung) | SZ Dossier