Meldung
IW-Studie: China-Schock trifft deutsche Kernbranchen
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt, wie stark die deutsche Industrie im Handel mit China unter Druck steht. Während die Importe aus der Volksrepublik 2025 um fast neun Prozent zunahmen, sanken die Exporte „Made in Germany“ um knapp zehn Prozent. Besonders betroffen ist die Autoindustrie, deren Exporte sich seit 2022 halbiert haben. Auch Maschinenbau, Metall und Chemie spüren die wachsende Konkurrenz. IW-Experte Jürgen Matthes sieht darin strukturelle Wettbewerbsverzerrungen durch massiv subventionierte chinesische Produkte. Bundeskanzler Merz solle das Thema bei seiner anstehenden China-Reise offensiv ansprechen. IW
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