Digitale-Dienste-Gesetz auf den letzten Metern
Von Laurenz Gehrke, Miriam Dahlinger und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Miriam Dahlinger und Selina Bettendorf
Wie umgehen mit Desinformation bei Wahlen? Jemand, der schon oft mit Fake News über sich konfrontiert war, ist Hillary Clinton. Die ehemalige US-Außenministerin, die sich bei den US-Wahlen 2016 Donald Trump geschlagen geben musste, war am Montagabend bei der „Cinema for Peace“-Gala im Charlottenburger Theater des Westens zu Gast. Während des einstündigen Gesprächs mit US-Journalistin Ann Curry über die großen politischen Linien kam Clinton auch auf digitale Technologien und Desinformation zu sprechen.
Aufmerksamkeit ist besser: „Es wird eine solche Flut von Falsch- und Desinformationen geben, dass es sehr schwer sein wird, das alles zu stoppen“, sagte Clinton. Sie appellierte, dass die Wählenden sehr viel aufmerksamer sein müssen, was ihnen erzählt werde, vor allem online. „Ich mache mir also große Sorgen, aber ich glaube, unsere Regierung ist besser vorbereitet“, sagte sie. Auch die Presse habe das Problem der Desinformation 2016 nicht auf dem Schirm gehabt, sei jetzt aber besser informiert. „Ich bin also zuversichtlich, dass es, wenn es kommt, denn das wird es, einen Weg geben wird, es effektiver zu bekämpfen“, sagte sie.
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Cornelia Schwarzmüller
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