Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Digitalwende
  3. Briefing vom 31. Mai 2024

Meldung

Hass im Netz: Zivilgesellschaft warnt vor Haushaltskürzungen

In einem gemeinsamen Aufruf wandte sich ein Bündnis von rund 50 Organisationen gestern an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und warnte vor „dramatischen Folgen“ möglicher Haushaltskürzungen für demokratisches Engagement in Deutschland. „Wir erleben derzeit, wie Menschen im Netz und auf der Straße attackiert werden, wie Rechtsextreme versuchen, die Gesellschaft zu spalten und den Zusammenhalt aufzulösen“, hieß es in der Mitteilung. Gerade jetzt müsse Engagement gestärkt werden, statt den Rotstift anzusetzen.

Initiiert wurde die Kampagne unter anderem von Hate Aid, einer Organisation, die Beratungen für Betroffene von Hass im Netz und digitaler Gewalt anbietet. Hunderten von zivilgesellschaftlichen Organisationen in Deutschland drohe wegen Sparvorgaben des Bundesfinanzministeriums das Aus, sagte Hate-Aid-Geschäftsführerin Anna-Lena von Hodenberg SZ Dossier. „Ich halte das für einen schweren Fehler, den wir alle werden teuer bezahlen müssen.“

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.

Hass im Netz: Zivilgesellschaft warnt vor Haushaltskürzungen (Meldung) | SZ Dossier