Polizei: Streit um Palantir geht in die nächste Runde
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Matthias Punz und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Matthias Punz und Gabriel Rinaldi
Die Bundesländer kritisieren die Reformpläne des Bundes zur Förderung deutscher Games. Der Berliner Vorschlag zu neuen Förderregeln wäre „kein Rückenwind für die Branche“, sagte Bayerns Digitalminister Fabian Mehring (Freie Wähler) der Deutschen Presse-Agentur. „Ich vermisse den ernsthaften Willen und vollen Einsatz, um den Games-Standort Deutschland international wettbewerbsfähig zu machen.“ Nathanael Liminski (CDU), Medienminister in NRW sagte, dass die Regeln das Problem fehlender Planungssicherheit nicht lösen würden. Auch von Hamburgs Mediensenator Carsten Brosda (SPD) kam Kritik.
Hintergrund: Der Druck auf die Bundesländer steigt, das zuständige Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) will sich künftig aus der Förderung von kleineren Projekten zurückziehen. Spiele sollen mindestens 400.000 Euro kosten, damit sie vom Bund gefördert werden (SZ Dossier berichtete). Das bedeutet auch, dass kleine Entwickler in Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern oder Hessen, wo es keine oder nur marginale Landesförderung gibt, in die Röhre schauen würden.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.