OZG 2.0: Was bringt der Rechtsanspruch?
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Selina Bettendorf
Deutschlands Wohlstand ist eng verbunden mit dem Schicksal der Automobilindustrie, die sich wiederum im Umbruch befindet. Dass die Transformation hin zum automatisierten und vernetzten Fahren (AVF) ein Erfolg wird, ist dementsprechend bedeutsam für die Volkswirtschaft, weshalb der Expertenkreis Transformation der Automobilwirtschaft (ETA) heute ein Papier mit Handlungsempfehlungen vorstellt. Das Papier mit dem Titel „Automatisiertes und Vernetztes Fahren auf die Straße bringen“ identifiziert fünf Handlungsfelder, „die priorisiert adressiert werden sollten, um eine zügige Umsetzung von AVF-Systemen im Regelbetrieb zu erreichen.“
Studie mit Empfehlungen: Das Papier basiert seinen Ansatz wiederum auf der neuen Studie „Deutschland zum Innovationsstandort für das automatisierte und vernetzte Fahren machen“, die das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) und das Center of Automotive Management (CAM) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWK) und des ETA durchgeführt hat. Deutschland als Automobilnation müsse die mit AVF verbundenen Potenziale nutzen und „eine Vorreiterrolle, sowohl aus Standort- als auch aus Akteursperspektive, anstreben“, heißt es darin.
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