Cyberspionage aus Fernost
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Matthias Punz
Von der Buch- bis zur Baumesse, keine größere Veranstaltung kommt derzeit an mindestens einem Panel zu generativer KI vorbei – da ist die Fintech Berlin keine Ausnahme. Wie in anderen Bereichen auch herrscht eine Mischung aus Misstrauen und Enthusiasmus, je nachdem, wen man fragt. „Ich denke, nichts ist fehlerfrei“, sagte etwa Ali Niknam, CEO des niederländischen Fintechs Bunq. Als Beispiel führte er einen strauchelnden Riesen ins Feld: „Wir haben kürzlich gesehen, was Boeing mit seinen Flugzeugen macht – eine fehlerfreie, hundertprozentig sichere Gesellschaft gibt es nicht.“
Embrace innovation: Er denke, in Europa sei man „der Fantasie verfallen, dass es so etwas geben könnte, und deshalb reguliert man jedes Mal, wenn ein Fehler passiert“, sagte Niknam. Es herrsche Überregulierung. „Wir haben hier die klügsten Köpfe und die besten Unternehmen der Welt, aber niemand kann mit einem Rucksack voller Steine auf dem Rücken einen Marathon gewinnen“, warnte er. Angesichts drohender Überalterung und Klimakrise sei jedoch wichtig, sich Innovation zu eigen zu machen – „embrace it!“ – und Wege zu finden, sie auf sichere Weise weiterzuentwickeln. „Nicht fehlerfrei, aber auf sichere Weise – das ist nicht das Gleiche.“
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Cornelia Schwarzmüller
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