Zukunft der Datenlabore weiter ungewiss
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf, Miriam Dahlinger und Laurenz Gehrke
Der Abhörskandal wurde durch einen „individuellen Anwendungsfehler möglich“, sagte Verteidigungsminister Boris Pistorius am Dienstag. Vom mit der Aufarbeitung betreuten Militärischen Abschirmdienst (MAD) liegt nun ein Zwischenergebnis vor. Er bestätigt die Vermutungen, die Cybersicherheitsexperten schon in den vergangenen Tagen bei SZ Dossier äußerten.
Kein Zweifel: Die wichtigste Information in diesem Fall: „Unsere Kommunikationssysteme wurden nicht kompromittiert“, sagte der Minister. Die Sicherheitseinstufungen der Bundeswehr funktionierten und auch der Webex-Service sei sicher und werde im Rechenzentrum der Bundeswehr gehostet. „Unsere Systeme sind sicher, daran besteht kein Zweifel.“
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Cornelia Schwarzmüller
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