eIDAS: Für Deutschland tickt die Uhr
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf und Laurenz Gehrke
Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) der Bundesregierung hat gestern ihr jüngstes Jahresgutachten an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) übergeben. Unsere SZ-Kollegen Helmut Martin-Jung und Finn Walter haben sich die Empfehlungen des Gremiums angeschaut. Demnach sieht die Kommission in Sachen KI den Zug für Deutschland immerhin noch nicht abgefahren. Zwar sei man „bei generativer KI hinten dran“, aber derartige Technologie entwickle sich in Generationen. „Bei der nächsten Welle sollten wir dabei sein“, sagte der Wirtschaftswissenschaftler und Leiter der Kommission, Uwe Cantner.
Fürchtet Euch nicht: Der Professor empfahl der Regierung, nicht zu viel zu regulieren, sondern agil zu handeln und nachzusteuern, wenn es zu Problemen kommt. Der Bundeskanzler sagte in dem Kontext, es gehe jetzt „darum, dass wir uns nicht zu sehr fürchten.“ Man habe zum Beispiel im Pharmabereich auch Unternehmen, die wüssten, was sie mit KI tun können. China und die USA dominieren im Bereich KI die Technologieentwicklung, während Deutschland und die EU zurückfielen, sagte Carolin Häussler, EFI-Mitglied und Professorin für Technologiemanagement an der Universität Passau in einem Video-Interview auf der universitätseigenen Website.
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Cornelia Schwarzmüller
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