Meldung
EU streicht Förderung für Wechselrichter aus China
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Die EU-Kommission will neue Energieprojekte künftig nur noch fördern, wenn sie ohne smarte Wechselrichter aus China auskommen. Die Geräte gelten schon lange als Schwachstelle der deutschen Stromversorgung. Sie hängen einerseits am Stromnetz, andererseits sind sie mit dem Internet verbunden. Theoretisch könnten sie Elektrizitätsnetze stören und Blackouts auslösen.
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Cornelia Schwarzmüller
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