Gesucht: Das Archiv der Zukunft
Von Laurenz Gehrke, Matthias Punz, Miriam Dahlinger und Selina Bettendorf
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke, Matthias Punz, Miriam Dahlinger und Selina Bettendorf
Die Einführung von Künstlicher Intelligenz bei der Polizei dauert oft länger, „als uns das lieb ist“. Das sagte Robert Kahr, Teildezernatsleiter für Software- und KI-Entwicklung beim Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, zu SZ Dossier. Schließlich müssten die Systeme hohe Anforderungen erfüllen: „Jedes Tool, das wir den Ermittlerinnen und Ermittlern zur Verfügung stellen, muss hinsichtlich datenschutzrechtlicher und IT-sicherheitstechnischer Belange sowie unserer fachlichen Qualitätsmaßstäbe geprüft werden.“
Beschleunigerin: KI sei für ihre Arbeit aber sehr hilfreich und würde auch immer mehr genutzt, wie meine Kollegin Selina Bettendorf berichtet. „Insbesondere Tools, die uns helfen, relevante Informationen in großen Datenmengen zu finden, sind gefragt“, sagte Kahr. Sie können zum Beispiel dabei helfen, Smartphones oder Laptops nach Missbrauchsabbildungen von Kindern zu durchsuchen. KI könne die relevanten Bilder oder Videos priorisieren und die Suche so erheblich beschleunigen.
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Cornelia Schwarzmüller
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