US-Abzug: Südkorea will nicht das nächste Deutschland werden
Von Michael Radunski, Matthias Müller, Christiane Kühl, Felix Lee, Carolyn Braun und Finn Mayer-Kuckuk
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:
Von Michael Radunski, Matthias Müller, Christiane Kühl, Felix Lee, Carolyn Braun und Finn Mayer-Kuckuk
Ein Jahr ist die Bundesregierung um Kanzler Merz im Amt – und wer wissen will, wie es der deutschen Wirtschaft geht, muss nur diese ersten Sätze lesen: „Deutschland ist zu teuer, zu langsam und zu kompliziert. Investitionen wandern ab, weil andere Standorte günstiger, schneller und pragmatischer handeln. Unternehmen verlieren Zeit mit Formularen, statt Innovation und Wertschöpfung voranzutreiben.“ Die Zeilen stammen aus der Vereinfachungsagenda der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK). Das Fazit: Das deutsche Wirtschaftsmodell ist in Gefahr.
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Nico Kreuzpointner
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