IT-Planungsrat: Die Zeichen stehen auf Streit
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Matthias Punz und Gabriel Rinaldi
Nur noch wenige Monate, bis in Deutschland wieder gewählt wird, und die Bundesregierung befürchtet konkrete Desinformationskampagnen. Wie meine Kollegin Selina Bettendorf recherchiert hat, warnen das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) aktuell gemeinsam vor möglichen Hack-and-Leak-Operationen im Wahljahr 2024. Die Warnung ging zunächst nur an Wahlleitungen und liegt SZ Dossier vor.
Kommunikation absichern: Unter Hack-and-Leak-Operationen versteht man Desinformationskampagnen, bei denen zuerst mithilfe eines Cyberangriffs Informationen erbeutet werden. Beispielsweise, indem E-Mail-Accounts von Politikerinnen und Politikern gehackt werden. Diese Informationen werden dann veröffentlicht und vorher teilweise zusätzlich verfälscht. Dadurch soll die Meinung von Bürgerinnen und Bürgern beeinflusst werden. Diese Angriffe können Teil einer groß angelegten Desinformationsstrategie sein. BSI und BfV raten daher unter anderem, dass Politikerinnen, Politiker und andere wichtige Funktionsträger ihre Kommunikationskanäle so gut wie möglich absichern.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.