Webex-Kritik: BSI verteidigt sich vor Abgeordneten
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Bastian Mühling und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Laurenz Gehrke, Bastian Mühling und Matthias Punz
Einer der wichtigsten Rohstoffe in der Landwirtschaft wächst nicht im Boden, sondern befindet sich zum größten Teil in den Wolken: Daten. Mit ihnen können landwirtschaftliche Betriebe digitaler werden und, so die Hoffnung, nachhaltiger produzieren. „Wir brauchen qualitativ möglichst hochwertige Daten und einheitliche Standards“, sagte Daniela Kluckert (FDP), Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, gestern auf der Digital Farming Konferenz des Bitkom. Mein Kollege Bastian Mühling war vor Ort und hat zugehört, wie Datenfluss und Vernetzung in der Landwirtschaft funktionieren können.
Mein Hof, meine Daten und ich? Nicht mehr. Zumindest, wenn man einer kürzlich veröffentlichten Bitkom-Studie Glauben schenkt. Dort gaben 71 Prozent der 500 befragten Landwirtinnen und Landwirte an, dass sie bereit wären, ihre Betriebsdaten zu teilen – allerdings nur, wenn sie dadurch weniger bürokratischen Aufwand hätten. Das hat Engel Arkenau, Digitalisierungsbeauftragte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, überrascht. Vor fünf oder zehn Jahren habe es immer geheißen, dass die Landwirte keine Daten teilen werden, sagte sie. Ihre Ableitung: Die Daten zu teilen, müsse einfach sein und einen konkreten Mehrwert für die Betriebe haben.
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Cornelia Schwarzmüller
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