Gesucht: Kommunalverwaltung der Zukunft
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Selina Bettendorf und Miriam Dahlinger
Bei den drei ostwestfälischen Krankenhäusern, die Opfer einer Cyberattacke wurden, ist inzwischen ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen Erpressung eingeleitet worden, wie SZ Dossier von den zuständigen Behörden erfuhr. Am 24. Dezember griffen Cyberkriminelle das Franziskus Hospital Bielefeld, das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück und das Mathilden Hospital in Herford an. Seitdem arbeiten die Krankenhäuser analog (SZ Dossier berichtete). Auch andere Krankenhäuser waren im vergangenen Jahr betroffen. Doch was tut das Bundesgesundheitsministerium (BMG) eigentlich, um Angriffe zu verhindern? Wir haben nachgefragt.
Beliebtes Ziel: Krankenhäuser und Arztpraxen sind beliebte Ziele für Cyberkriminelle, da Patientendaten hochsensibel sind – und die Institutionen dadurch vielleicht auch eher bereit sind, auf Lösegeldforderungen der Kriminellen einzugehen. Wie das BMG SZ Dossier mitteilte, müssten alle, die Daten verarbeiten, entsprechende Anforderungen an die Daten- und Informationssicherheit erfüllen. Gesundheitseinrichtungen, die zur kritischen Infrastruktur (Kritis) zählen, müssten darüber hinaus bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllen, die sich aus dem BSI-Gesetz und der korrespondierenden BSI-Kritis-Verordnung ergeben.
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Cornelia Schwarzmüller
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