Wie Europas Gesundheitsdaten vernetzt werden
Von Miriam Dahlinger, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Miriam Dahlinger, Laurenz Gehrke und Matthias Punz
Unser SZ-Kollege Helmut Martin-Jung hat sich mit Cisco-Chef Chuck Robbins über die Trends der Zukunft unterhalten. Auch natürlich über KI: Jede Technologie könne für gute und schlechte Zwecke eingesetzt werden, sagte Robbins, „der Unterschied bei KI ist eine Leistungsfähigkeit, wie wir sie bisher nicht gekannt haben. Und die Geschwindigkeit, mit der sie sich entwickelt“. KI könne daher ein mächtiges Werkzeug sein, um einige Probleme wie etwa den Klimawandel oder den Hunger in der Welt zu bekämpfen, berge aber auch Gefahren. Sie müsse reguliert werden, das sei Konsens unter den Tech-Firmen.
Cybersicherheit: Wegen KI werde es künftig nicht mehr reichen, dass einzelne Firmen gegen das Problem der Cyberbedrohungen ankämpfen, sagte Robbins. Sicherheitsfirmen müssten in Echtzeit zusammenarbeiten, um die Bedrohungen, die mit KI kommen werden, abwehren zu können.
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