Wie kommt KI in die Kommunen?
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz, Laurenz Gehrke und Gabriel Rinaldi
Social Media, die positive Interaktionen und sachliche Diskurse fördern? Mit sogenannten Bridging-Algorithmen könnte das klappen, glaubt die Bertelsmann Stiftung. „Nicht die besonders reißerischen oder sensationellen Inhalte werden bevorzugt, sondern Inhalte, die eine ausgleichende Wirkung haben und konstruktive Auseinandersetzungen fördern“, sagte Bertelsmann-Experte Felix Sieker SZ Dossier. Er war für ein interaktives Projekt zum Thema verantwortlich, das heute im Laufe des Tages vorgestellt wird. Wir verraten Ihnen hier schonmal den Link.
Social Media, aber mit anderen Anreizen: Aktuell sei nicht die Qualität der Inhalte ausschlaggebend für Reichweite auf Plattformen, erklärte Sieker, „sondern dass diese möglichst viel geklickt, geliked und kommentiert werden“. Der Grund dahinter sei simpel: Längere Verweildauer und mehr Aktivitäten der Nutzer bedeuteten höhere Werbeeinahmen. Gegenvorschlag: Algorithmen könnten so entwickelt werden, dass sie etwa die Wahrscheinlichkeit, dass unterschiedliche Gruppen Inhalten zustimmen, als Kriterium stärker gewichten. Passiert das, handelt es sich um Bridging-Systeme.
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.