Wie die Justiz digitalisiert werden soll
Von Matthias Punz und Laurenz Gehrke
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Matthias Punz und Laurenz Gehrke
Die lange erwartete Entscheidung ist gefallen: Im Kampf gegen Funklöcher in Deutschland will die Bundesnetzagentur (BNetzA) nun, dass Handynetze bis Anfang 2030 fast die komplette Fläche der Bundesrepublik umfassen, wie mein SZ-Kollege Helmut Martin-Jung berichtet. BNetzA-Präsident Klaus Müller stellte gestern in Berlin ein entsprechendes Regelwerk vor, dem zufolge die Netzbetreiber Deutsche Telekom, O2 Telefónica und Vodafone im Jahr 2030 jeweils 99,5 Prozent der Fläche mit einer Download-Rate von mindestens 50 Megabit pro Sekunde versorgen müssen.
Stadt-Land-Angleichung: „Unsere vorrangigen Ziele sind die Verbesserung der Versorgung für alle Verbraucherinnen und Verbraucher und die weitere Förderung des Wettbewerbs“, sagte Müller. Deshalb sollen die Mobilfunk-Unternehmen nun ambitionierte Versorgungsauflagen erfüllen. Denn: „Eine spezifische Versorgungsauflage für den ländlichen Raum und eine Flächenauflage können gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land fördern.“
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Cornelia Schwarzmüller
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