Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Digitalwende
  3. Briefing vom 14. Mai 2024

Digitalwende-Briefing

Wie die Justiz digitalisiert werden soll

Lesedauer: 17 Min.

Guten Morgen. ChatGPT kann nun sprechen und sehen. Chatbots, Bildgeneratoren und Sprachassistenten verschmelzen nach und nach zu einer einzigen Technologie. Gestern stellte Open AI die neueste Version seines KI-Assistenten vor. Er kann nun Sprachbefehle, Bilder und Videos empfangen und darauf reagieren. Wohl kein Zufall, dass das ChatGPT-4o genannte Modell gestern präsentiert wurde: Heute startet die Entwicklerkonferenz des Konkurrenten Google.

Das Modell kann sogar Emotionen in Gesichtern oder in der Stimme erkennen und die Emotionszustände in der eigenen Stimme ändern. Das Unternehmen zeigte in Demos zudem, wie die KI mit einem Jugendlichen Mathe lernt. Oder auch wie zwei Assistenten miteinander sprechen – und singen.

Wie KI aus Spielfilmen fühle sich das Ganze an, schrieb Open AI-Chef Sam Altman. Er trug damit vielleicht etwas dick auf. Heute ist nun aber Google am Zug. Egal, von wem sie kommen: Die Auswirkungen der neuen Anwendungen werden die kommenden Jahre prägen.

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.