Guten Morgen. ChatGPT kann nun sprechen und sehen. Chatbots, Bildgeneratoren und Sprachassistenten verschmelzen nach und nach zu einer einzigen Technologie. Gestern stellte Open AI die neueste Version seines KI-Assistenten vor. Er kann nun Sprachbefehle, Bilder und Videos empfangen und darauf reagieren. Wohl kein Zufall, dass das ChatGPT-4o genannte Modell gestern präsentiert wurde: Heute startet die Entwicklerkonferenz des Konkurrenten Google.
Das Modell kann sogar Emotionen in Gesichtern oder in der Stimme erkennen und die Emotionszustände in der eigenen Stimme ändern. Das Unternehmen zeigte in Demos zudem, wie die KI mit einem Jugendlichen Mathe lernt. Oder auch wie zwei Assistenten miteinander sprechen – und singen.
Wie KI aus Spielfilmen fühle sich das Ganze an, schrieb Open AI-Chef Sam Altman. Er trug damit vielleicht etwas dick auf. Heute ist nun aber Google am Zug. Egal, von wem sie kommen: Die Auswirkungen der neuen Anwendungen werden die kommenden Jahre prägen.
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Cornelia Schwarzmüller
089 2183 8825Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
