Kann China mit Huawei Deutschland ausspionieren?
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz, Laurenz Gehrke, Gabriel Rinaldi und Miriam Dahlinger
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Selina Bettendorf, Matthias Punz, Laurenz Gehrke, Gabriel Rinaldi und Miriam Dahlinger
Sächsische Behörden sitzen seit Mitte Januar auf rund 50.000 Bitcoins. Das entspricht nach Kurs vom Dienstag einem Wert von rund zwei Milliarden Euro, wie ein Sprecher des sächsischen Landeskriminalamts (LKA) SZ Dossier bestätigte. Ein Beschuldigter habe die virtuelle Währung im Zuge von Ermittlungen freiwillig an ein Behörden-Wallet überwiesen, das vom Bundeskriminalamt (BKA) zur Verfügung gestellt wurde.
Weiterverwendung unklar: Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Dresden und des LKA ist bislang nicht klar, was mit den Bitcoins passieren soll. Fest steht aber, dass es sich um die bislang umfangreichste Sicherung von Bitcoins durch Strafverfolgungsbehörden in der Geschichte der Bundesrepublik handelt. Weitere Auskünfte, hieß es vom LKA, würden bis zum Abschluss der Ermittlungen nicht erteilt.
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Cornelia Schwarzmüller
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