DMA: Das Katz- und Mausspiel beginnt
Von Laurenz Gehrke und Matthias Punz
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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:
Von Laurenz Gehrke und Matthias Punz
Während Volker Wissing an einem digitalen Zwilling des Verkehrsnetzes feilt (SZ Dossier berichtete), entsteht im Hause von Nancy Faeser (SPD) ein digitaler Zwilling ganz Deutschlands. Heute besucht die Innenministerin das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) in Frankfurt am Main, das an dem Vorhaben arbeitet. Das Endergebnis soll „eine bisher unerreichte Genauigkeit aufweisen und alle grundlegenden Geo-Objekte enthalten, vom Hochhaus über die Verkehrsampel bis zum Baumbewuchs“, heißt es. Doch wie funktioniert das Ganze?
Was geplant ist: Bis 2026 soll die Lösung stehen. Rund 60 Millionen Euro seien bis dahin im Haushalt vorgesehen, sagte ein Sprecher des BKG SZ Dossier. Rund 20 Personen arbeiteten umgerechnet in der Behörde an dem Vorhaben. Das Ziel: Ab 2026 soll die Bundesverwaltung über eine Analyse- und Datenplattform verfügen, mit der Simulationen durchgeführt werden können – etwa zu Naturkatastrophen oder Waldbränden. „Bis dahin wird sukzessive eine regelmäßige Dienstleistung aufgebaut, die die Bundesverwaltung dazu befähigt, Analysen und Simulationen über unsere Plattform durchzuführen und bereitzustellen“, sagte der Sprecher des BKG.
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Cornelia Schwarzmüller
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