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Meldung

Apps auf Rezept: Wie sich die Zahlen entwickeln

Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:

Anfang des Jahres bezeichnete der Spitzenverband digitale Gesundheitsversorgung Apps auf Rezept als „eine zukunftsträchtige Form der Versorgung“, die künftig immer mehr Patientinnen und Patienten helfen könne. Die Krankenkassen kritisierten dagegen, dass die digitalen Gesundheitsanwendungen den Patientinnen und Patienten oft nicht helfen und zu teuer sind (SZ Dossier berichtete). Doch wie funktioniert es eigentlich, dass eine App zugelassen wird?

Was sagen die Zahlen? Tatsächlich wurden in den ersten drei Jahren seit Einführung der Apps auf Rezept die meisten digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) ohne den Nachweis eines positiven Versorgungseffekts in das DiGA-Verzeichnis aufgenommen. Nur jede fünfte digitale Anwendung konnte Ende September 2023 bereits bei der Aufnahme einen Nutzen nachweisen. Denn Hersteller können erst einmal auf Probe in das Verzeichnis aufgenommen werden und den positiven Versorgungseffekt später nachreichen.

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