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Meldung

Angriff auf Venezuela lässt Ölmärkte kalt

Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Geoökonomie:

Ungeachtet der Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro in die USA sehen die Ölförderländer in der Opec keine Unruhe im Markt. Vertreter der Opec-Mitgliedsstaaten haben am Sonntag beschlossen, die Fördermengen im ersten Quartal stabil zu halten. Sie bestätigen damit eine Entscheidung vom November. Zwar verfügt Venezuela über die größten Ölreserven der Welt, fördert derzeit aber weniger als ein Prozent der globalen Nachfrage.

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Angriff auf Venezuela lässt Ölmärkte kalt (Meldung) | SZ Dossier