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Geoökonomie-Briefing

Trump könnte Ölschwemme auslösen

Lesedauer: 14 Min.

Die Lage. China, Russland, Brasilien, Peru und Dutzende weitere Staaten verurteilen die Gefangenennahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA. Eine Chance vor allem für China: Peking inszeniert sich einmal mehr als Fürsprecher der Länder des Globalen Südens gegen den imperialistischen Westen.

In chinesischen Staats- und Sozialmedien wird Trumps Vorgehen schon als Blaupause gefeiert, auf ähnliche Weise Taiwan unter die Kontrolle Pekings zu bringen. Eine Annexion Taiwans durch die Volksrepublik ist mit Trumps Vorgehen ein ganzes Stück wahrscheinlicher geworden.

Das müssen Sie heute wissen: Maduro soll in New York wegen mutmaßlichen Drogenhandels vor Gericht kommen, obwohl Venezuela kein klassisches Herkunftsland von Rauschgift ist. Viele Staaten sprechen von einem Angriff auf die Souveränität Venezuelas und einem eklatanten Bruch des Völkerrechts. Deutschland und die meisten europäischen Regierungen hingegen äußern sich bislang nur verhalten und vermeiden laute Kritik an Donald Trump.

Willkommen in der Geoökonomie!

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