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Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Digitalwende:

Wegen Verstößen gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) soll Amazon eine Geldbuße in Höhe von 746 Millionen Euro zahlen. Grund ist eine unverhältnismäßige Sammlung von Kundendaten. Doch Amazon hat den Vorwurf zurückgewiesen, gegen das EU-Datenschutzrecht verstoßen zu haben. Das berichtete die Deutsche Presse-Agentur (dpa) gestern.

Keine Hinweise: „Es gibt bis auf den heutigen Tag keine Hinweise der CNPD darauf, wie sich Unternehmen verhalten müssen, um nicht gegen dieses Gesetz zu verstoßen“, sagte der Prozessbeauftragte von Amazon, Rechtsanwalt Thomas Berger, der dpa. CNPD ist die luxemburgische Datenschutzbehörde, denn Amazon sitzt in Europa in Luxemburg.

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Amazon vs. DSGVO (Meldung) | SZ Dossier