Wahlkämpfer fürchten eine Normalisierung der Gewalt
Von Valerie Höhne, Tim Frehler und Gabriel Rinaldi
Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?
Anzeige inserierenMöchten Sie unsere Texte nachdrucken, vervielfältigen oder öffentlich zugänglich machen?
Nutzungsrechte erwerbenMeldung
Diese Meldung stammt aus dem folgenden Briefing des Dossiers Platz der Republik:
Von Valerie Höhne, Tim Frehler und Gabriel Rinaldi
Auch während der vergangenen Sommerwoche haben die Bundestagsabgeordneten fleißig getwittert. In der Grafik listen die Kollegen der Bundesdatenschau auf, wer im Vergleich zu den Vorwochen durchschnittlich mehr oder weniger Aufmerksamkeit in Form von Likes und Kommentaren bekommen hat.
Das Sommerloch ist da: Viele Likes erhielten Maximilian Mordhorst (FDP) und Katja Adler (FDP), die sich kritisch zur algerischen Olympia-Boxerin Imane Khelif äußerten (siehe unten). Um Dinge, die dann auch die deutsche Politik betreffen, kümmerte sich Michael Grosse-Brömer (CDU), der über das Karlsruher Wahlrechtsurteil twitterte.
Rechenspiele in der Union: Für Kontroversen und viele Kommentare sorgte Matthias Hauer (CDU), der schrieb, jede Stimme für die AfD mache eine Regierungsbeteiligung der Grünen wahrscheinlicher. Seine Parteifreundin Gitta Connemann kritisierte eine israelfeindliche Äußerung des ehemaligen Fußballnationalspielers Mesut Özil.