Gastbeitrag
Europäische Regierungen müssen bei der KI-Entwicklung sprinten
Lesedauer: 6 Min.
Judith Dada
Techinvestorin und General Partnerin bei Visionaries Club
Judith Dada ist General Partnerin bei dem Frühphasenfonds Visionaries Club. Zu ihren Investments zählen KI-Unternehmen wie Parloa, Lovable, Langdock und Black Forest Labs. Zuvor leitete sie den Wagniskapitalfonds La Famiglia, der 2024 mit dem US-Fonds General Catalyst fusionierte. Sie begann ihre Karriere bei Facebook, wo sie für die Wachstumsstrategie von Amazons Europageschäft verantwortlich war. Dada berät die Bundesregierung in KI-Fragen.
Mit Blick auf den Fortschritt der Künstlichen Intelligenz müssen Deutschland und Europa einen permanenten Sprintmodus aktivieren. Es reicht nicht mehr, zu versuchen, mit den USA und China Schritt zu halten. Für Regierungen bedeutet das: tiefes Verständnis für KI aufbauen, in einen wettbewerbsfähigen Europa-Stack investieren sowie eine gesellschaftliche Vision entwickeln.
Entgegen vieler Warnungen glaube ich nicht, dass wir in eine Überkapazität an Rechenleistung hineinlaufen. Im Gegenteil: Wir unterschätzen nach wie vor die massive Wucht von KI-Technologie, auch wenn die Diffusion in die Gesellschaft Zeit benötigen wird.
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