Guten Morgen. Heute endet in Neu-Delhi der „AI Impact Summit“. Gegen Mittag indischer Zeit fliegt die deutsche Delegation in Richtung Köln zurück.
Nach seiner Rede besuchte Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) gestern den deutschen Pavillon. Dieser konnte zwar mit einer respektablen Fläche aufwarten, aber nicht mit den deutlich aufwendigeren Präsentationen der französischen und britischen Delegationen mithalten. Vertreten waren auf deutscher Seite SAP, Bosch, Infineon, DE-CIX und die Fraunhofer-Gesellschaft.
Für Verwirrung sorgten die verschärften Sicherheitsmaßnahmen, nachdem mehrere Regierungschefs auf dem Gipfel sprachen. Zeitweise wurden sogar die deutschen Aussteller nicht mehr auf das Gelände gelassen.
Während in den Gesprächen ambitioniert über die Innovationen der Zukunft diskutiert wurde, scheiterte es bei Wildbergers Rundgang ausgerechnet an der Technik: Die Audioübertragung über Kopfhörer wackelte, die Gespräche des Ministers waren nicht wirklich zu verfolgen.
Deutschlands Auftritt wirkte insgesamt nicht ganz abgestimmt. Neben Wildberger reiste die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus mit einer eigenen Delegation an. Zudem war Bärbel Kofler, Staatssekretärin im Entwicklungsministerium, eigenständig unterwegs.
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