Guten Morgen. Digitale Unsicherheit würde immer häufiger als Generationenkonflikt erzählt, sagte Isabelle Rosière vom Verein Deutschland sicher im Netz gestern auf der Konferenz „Ageing with Tech“ in Hamburg. „Die Jungen gelten als abhängig, naiv und unkonzentriert und die Älteren gelten als anfällig, überfordert oder manipulierbar.“
Digitale Resilienz entstehe aber nicht, wenn gefragt würde, welche Generation hier gerade versage. „Digitale Resilienz entsteht, wenn wir fragen: Welche Bedingungen brauchen Menschen, um handlungsfähig zu bleiben.“
Ein Thema, das gestern nicht nur Expertinnen und Experten in Hamburg umtrieb (dazu unten mehr), sondern momentan auch das Bundesbildungsministerium beschäftigt. Das Haus von Karin Prien (CDU) ist federführend für eine altersübergreifende, digitale Kompetenzoffensive zuständig und arbeitet derzeit an einem Konzeptentwurf.
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