Guten Morgen. Diese Woche traf sich die E-Health-Bubble in Berlin. Drei Tage lang buhlten Hunderte Aussteller, oft mit Häppchen ausgestattet, um die Aufmerksamkeit der vielen Tausend Besucherinnen und Besucher für ihre Roboter, Softwarelösungen oder KI-Ideen.
Auch Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) drehte eine Runde, nachdem sie für ihre Digitalisierungspläne geworben hatte. Fast noch eifriger als ihr Gesetzentwurf wurden in diesem Jahr aber die Pläne des Bitkom diskutiert, 2027 mit der „Smart Health Europe“ zeitgleich eine nahezu identische Zielgruppe anlocken zu wollen, noch dazu am alten Standort der DMEA, die vom Bundesverband Gesundheits-IT (Bvitg) organisiert wird.
Während Teilnehmende bereits Bierkästen verwetteten, ob der Bitkom doch noch einen Rückzieher machen und das Event verschieben könnte, wurde der SPD-Bundestagsabgeordnete Matthias Mieves auf der Bühne richtiggehend emotional: „Ich fordere Sie auf, Bitkom, Bvitg, setzen Sie sich an einen Tisch, machen Sie eine starke Messe daraus.“
Zurück zu den Inhalten: Heute stellt Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) in der Bundespressekonferenz eine deutsch-kanadische Partnerschaft für souveräne KI vor. Ab 11 Uhr mit dabei sind sein kanadischer Amtskollege Evan Solomon sowie die Spitzen der Unternehmen Cohere, Aleph Alpha und Schwarz Digits.
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