Guten Morgen. Auch das Bundesdigitalministerium (BMDS) nutzt die Osterpause. Aber nicht zum Innehalten, sondern zum Umziehen. Der Zeitpunkt sei bewusst gewählt worden, sagte ein Sprecher des Hauses. Durch die geringere Auslastung des Betriebs soll der Umzug reibungslos ablaufen.
Am Dienstag ging es los, bisher sind rund 150 Mitarbeitende von der Englischen Straße 30 in die Friedrichstraße 108 gezogen. In der sitzungsfreien Zeit im Sommer sollen die verbleibenden BMDSler umziehen. Bis dahin sollen auch die alten Liegenschaften aufgegeben werden, sagte der Sprecher SZ Dossier.
Im neuen Haus in der Friedrichstraße wird es weniger feste Arbeitsplätze geben als Mitarbeitende. Das entspreche den Vorgaben des Finanzministeriums. Arbeitsplätze werden geteilt, der Home-Office-Anteil erhöht. Die Mitarbeitenden dürfen also nicht aufgrund von Platzmangel in der Osterpause bleiben.
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