Guten Morgen. Es ist mehr als zehn Jahre her, dass der Film „Her“ in die Kinos kam und erzählte, wie Theodore Gefühle für das Computersystem Samantha entwickelt. Samantha ersetzt im Film das, was Theodore vermisste: jemanden, der den Alltag mit ihm teilt.
Was ich damals für eine Hollywood-Dystopie hielt, ist längst keine Science-Fiction mehr. Laut einer Umfrage des Bitkom kann sich mehr als jeder zehnte Mann (11 Prozent) vorstellen, dass eine KI reale romantische oder sexuelle Beziehungen für ihn ersetzen könnte. Bei Frauen sind es vier Prozent.
Menschen suchen in Sprachmodellen auch das, was ihnen von Mitmenschen fehlt. Ein Viertel der KI-Nutzerinnen und -Nutzer stimmte der Aussage zu: „Die KI ist immer für mich da, wenn ich sie brauche, besser als ein Mensch.“
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