Guten Morgen. Feuerwehrleute und Installateure sowie Reparateure von Telekommunikationsleitungen müssen sich keine großen Sorgen machen, in Zeiten von KI ohne Job dazustehen. Für Lohnbuchhalterinnen könnte Automatisierung dagegen zu einem größeren Problem werden.
Zu dieser Prognose kommen zumindest Forschende von Gov AI und des Brookings Instituts, die die potenziellen Auswirkungen von KI auf amerikanische Arbeitsplätze untersucht haben. Die Washington Post hat aus den Ergebnissen eine interaktive Karte gebastelt, in der man auch nach dem eigenen Beruf suchen kann.
Viele Arbeitnehmende, deren Berufe von KI bedroht sind, sind demnach recht gut aufgestellt, sich umzuorientieren. Beispielsweise, weil sie Ersparnisse haben, jünger sind oder über Fähigkeiten verfügen, die sich gut übertragen lassen. Webdesignern könnten die Veränderungen laut der Grafik leichter fallen als Sekretärinnen.
Was sich auch zeigt: Die am stärksten gefährdeten Berufe werden überwiegend von Frauen ausgeübt.
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