Guten Morgen. Friedrich Merz (CDU) reist am zweiten Tag seiner Indienreise nach Bengaluru. Der Stopp im „indischen Silicon Valley“ ist eine klare Botschaft: Statt in Delhi diplomatische Diskussionen zu führen, geht es dem Kanzler in Bengaluru um Deutschlands geoökonomische Interessen.
Bengaluru bietet ein Ökosystem, in dem längst auch viele deutsche Unternehmen mitmischen: Bosch, SAP oder Mercedes-Benz sind fester Bestandteil des Technologieclusters. Für Sindhu Gangadharan, Managing Director von SAP Labs India und Präsidentin der Indo-German Chamber of Commerce, ist der Besuch des Kanzlers ein „wichtiges Signal für eine zukunftsorientierte, resiliente und innovationsgetriebene Partnerschaft“.
Indien sei heute „ein globales Innovations- und Engineering-Zentrum“, sagte Gangadharan SZ Dossier. SAP Labs India betreibt mittlerweile das größte Forschungs- und Entwicklungszentrum des Konzerns außerhalb Deutschlands. Mehr zu den Plänen deutscher Unternehmen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Dossiers Geoökonomie.
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