Guten Morgen und ein gutes neues Jahr! 2026 könnte ein Jahr werden, in dem Technologie aus unserem Blickfeld tritt, indem sie uns näher rückt. Das Silicon Valley arbeitet daran, KI vom Chatbot-Interface zu befreien und tiefer in Geräte und Wearables zu verlagern – unscheinbarer, aber allgegenwärtiger.
Die großen Sprachmodelle bleiben – auch ihre Grenzen. Hoffnung richtet sich auf „Weltmodelle“: Systeme, die nicht mehr nur Daten abrufen, sondern eigene Erfahrungen sammeln. Wir werden auch in diesem Jahr wahrscheinlich regelmäßig vollmundige Ankündigungen aus der Tech-Welt in diese Richtung hören.
Der KI-Hype führe derzeit generell in die Irre, warnte kürzlich Wirtschaftsnobelpreisträger Daron Acemoğlu im Spiegel. Statt großer Modelle von der Stange brauche es kleinere, spezialisierte Systeme, die Menschen tatsächlich produktiver machen.
Wie der Wettlauf um KI‑Investitionen und den Bau neuer Rechenzentren weitergeht, wird eine der zentralen Fragen des Jahres – inklusive der Möglichkeit, dass eine Blase platzt.
Für die erste Ausgabe haben wir Entscheiderinnen und Entscheider aus Politik, Wirtschaft, Behörden und Zivilgesellschaft jeweils gefragt:
1.) Was wird 2026 digitalpolitisch wichtig?
2.) Wo könnte es haken? Was wird 2026 die größte digitalpolitische Herausforderung?
3.) Welches Projekt in Ihrem Verantwortungsbereich wollen Sie vorantreiben?
Starten Sie gut in den Tag – und in das Jahr!
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