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Tiefgang

Wie Staat und Sozialträger digital vernetzt werden können

Lesedauer: 6 Min.

Wer in Deutschland einen Kitaplatz sucht, Elterngeld beantragen oder eine Hebamme finden will, landet oft in einem digitalen Flickenteppich. Henning Tillmann, Informatiker und früheres Digitalbeiratsmitglied der Bundesregierung, hat im Auftrag der Stiftung Mercator eine Vorlaufstudie zu einem Konzept für eine digitale Daseinsvorsorge (Dida) vorgelegt.

Das Dokument wird heute hier veröffentlicht und lag SZ Dossier exklusiv vorab vor. Es skizziert, wie ein technisches Netzwerk die zersplitterte Landschaft digitaler Angebote von Staat, Sozialwirtschaft und Zivilgesellschaft verbinden könnte – und welche Institution es dafür bräuchte. Grundlage sind mehr als 40 Expertengespräche mit Anbietern, Verwaltung, Wohlfahrtsorganisationen, Denkfabriken und Unternehmen.

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