IT-Systeme im Gesundheitswesen sind zu oft unsicher. Das stellte erst kürzlich das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fest. Die Behörde ließ Softwareprodukte im Gesundheitswesen auf Sicherheitslücken testen. Das Ergebnis für die Verwaltungssoftware in Arztpraxen: Drei der vier exemplarisch untersuchten Produkte wiesen Schwachstellen auf, die bei einer Verkettung einen Angriff aus dem Internet ermöglichten.
Dennis-Kenji Kipker, Professor für IT-Sicherheitsrecht, schätzt das Problem als erheblich ein. Die BSI-Ergebnisse zeigten konkret ausnutzbare Angriffspfade auf hochsensible Patientendaten, sagte er SZ Dossier.
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