Europa fürchtet Chinas wirtschaftliche Übermacht – und übersieht dabei, wie verletzlich die Volksrepublik selbst ist. Während Berlin, Brüssel und Paris vor „einseitigen Abhängigkeiten“ von Seltenen Erden, Batterien oder Medikamenten warnen, bleibt ein entscheidender Punkt unterbelichtet: Auch China ist auf Europa angewiesen. Peking tut bloß viel dafür, dass die Welt es nicht merkt.
Die in Hongkong lehrende Ökonomin Alicia García-Herrero und der Politikwissenschaftler Tim Rühlig vom European Union Institute for Security Studies (EUISS) zeichnen in einem gemeinsamen Papier das Bild einer Volkswirtschaft, die einerseits technologisch sehr stark und zugleich erstaunlich schwach ist.
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
