Tiefgang
Verbände dringen auf klare Regeln für digitale Patientensteuerung
Lesedauer: 7 Min.
Wer bei Kopfschmerzen nicht weiß, an wen er sich wenden soll, soll nach Plänen des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) künftig sein Handy ziehen. Ein digitales System soll die Notwendigkeit und Dringlichkeit einer Behandlung einschätzen und die Patientinnen und Patienten in die passende Versorgungsebene lotsen.
Der Referentenentwurf für ein Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen (Gedig) aus dem Haus von Ministerin Nina Warken (CDU) schafft die digitale Grundlage für das geplante Primärversorgungssystem. Doch nach Meinung von betroffenen Akteuren bleiben bei der konkreten Ausgestaltung der digitalen Bedarfseinschätzung viele Fragen offen.
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