Trump lobt sich gerne selbst – so auch in seiner „State of the Union“-Rede am Dienstagabend. Eine seiner zahlreichen Großtaten: 18 Billionen US-Dollar an Investitionen „aus der ganzen Welt“ in die Vereinigten Staaten gelockt zu haben.
Damit hat er die offiziellen Angaben des Weißen Hauses kurz mal fast verdoppelt. Fast wichtiger: Trump lässt bewusst außer Acht, dass es sich dabei nicht um tatsächliche Investitionen, sondern lediglich um Versprechen handelt. Zudem übergeht er, dass ihm durch den Supreme-Court-Entscheid vom vergangenen Freitag gegen seine Notstands-Zölle sein wirksamstes Instrument aus der Hand geschlagen wurde, mit dem er die Geldflüsse aus anderen Staaten bislang erzwang.
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
