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Tiefgang

Trumps erzwungene Auslandsinvestitionen wackeln

Lesedauer: 5 Min.

Trump lobt sich gerne selbst – so auch in seiner „State of the Union“-Rede am Dienstagabend. Eine seiner zahlreichen Großtaten: 18 Billionen US-Dollar an Investitionen „aus der ganzen Welt“ in die Vereinigten Staaten gelockt zu haben.

Damit hat er die offiziellen Angaben des Weißen Hauses kurz mal fast verdoppelt. Fast wichtiger: Trump lässt bewusst außer Acht, dass es sich dabei nicht um tatsächliche Investitionen, sondern lediglich um Versprechen handelt. Zudem übergeht er, dass ihm durch den Supreme-Court-Entscheid vom vergangenen Freitag gegen seine Notstands-Zölle sein wirksamstes Instrument aus der Hand geschlagen wurde, mit dem er die Geldflüsse aus anderen Staaten bislang erzwang.

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