Tiefgang
KI aus Unternehmenssicht: Chancen und Regeln
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Sollte sich die englische Fußballnationalmannschaft morgen einen Platz im Achtelfinale der Europameisterschaft sichern, wird man die britische Sportbegeisterung auch hierzulande wieder spüren. Auf der Insel selbst indes wird wie jedes Jahr um diese Zeit schon Wimbledon entgegengefiebert – und ganz nebenbei auch einer richtungsweisenden Wahl am 4. Juli, nach der dem amtierenden Premierminister Rishi Sunak von den Tories den Umfragen zufolge „die Tür gezeigt wird“, wie man im Englischen sagt. Sprich, er soll raus aus Number 10.
Ob es Keir Starmer von Labour besser machen kann, wird sich zeigen. Fakt ist, dass Britinnen und Briten unzufrieden sind – insbesondere mit ihrem Gesundheitssystem, dem National Health Service (NHS). Mit dessen Zustand beschäftigt sich auch schon die Tech-Branche im Königreich, denn KI könnte hier helfen, wie manch einer vermutet.
SZ Dossier hat Charlotte Holloway im Londoner Büro von Zoom gesprochen. Sie ist Head of Government Relations bei Zoom für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Seit Beginn des Wahlkampfs könne man beobachten, dass die wichtigen Gesundheitspolitiker von Tories und Labour „über die Vorteile sprechen, die KI dem NHS bringen kann“, sagte Holloway. Und sie wolle mehr von dieser Art der Diskussion hören. Der Einsatz von KI biete enorme Vorteile, nicht nur bei der Diagnostik, sondern auch bei der Steigerung von Effizienz.
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