Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Geoökonomie
  3. Tiefgänge

Tiefgang

In der Arktis geht es Südkorea ums wirtschaftliche Überleben

Lesedauer: 5 Min.

Matthias Müller

Die südkoreanische Regierung von Präsident Lee Jae-myung treibt ihre Pläne für die Arktis voran. Anfang Mai hatte ein Ausschuss der Nationalversammlung das „Sondergesetz zur Arktisroute“ verabschiedet. Im September soll ein 3000-TEU-Frachter, also ein mittelgroßes Schiff, die Route von Busan über die Nordostpassage nach Rotterdam testen. Unklar blieb allerdings zunächst, ob die Russen zustimmen werden.

Südkoreas Präsident Lee, der vor knapp einem Jahr gewählt worden ist, hatte während des Wahlkampfs betont, die Route über die Nordostpassage sei „von höchster Dringlichkeit“. Die Schließung der Straße von Hormus bestätigt dies: Südkorea braucht alternative Schiffsrouten .

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Nico Kreuzpointner

Nico Kreuzpointner

+49 151 20 64 94 90

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.