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Tiefgang

EU-Handelsstrategie gegenüber China verwirrt In- und Ausland

Lesedauer: 6 Min.

Zölle, Importquoten, Vorschriften für ausländische Investitionen, „Buy European“-Regeln: Europa versucht derzeit auf einer Vielzahl verschlungener Wege, seine Abhängigkeit von China zu verringern. Die Initiativen sind unterschiedlich weit vorangeschritten und unterschiedlich konkret. Verschiedene Lobbygruppen machen Stimmung – teils für oder gegen bloße Gerüchte, teils gegen konkrete Vorhaben. Verwirrung ist programmiert.

Klar ist: China ist angesichts all dieser Handelsschutzmaßnahmen ziemlich verärgert. Und Peking ist mit seinen Drohgebärden und Gegenmaßnahmen deutlich schneller und flexibler als Europa mit seinen jahrelangen Verfahren und widersprüchlichen Regulierungsansätzen.

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