Süddeutsche Zeitung

Unsere Kernprodukte

Im Fokus

Partnerangebote

Möchten Sie in unseren Produkten und Services Anzeigen inserieren oder verwalten?

Anzeige inserieren

Möchten Sie unsere Texte nach­drucken, ver­vielfältigen oder öffent­lich zugänglich machen?

Nutzungsrechte erwerben
  1. Startseite
  2. Digitalwende
  3. Tiefgänge

Tiefgang

Durchbruch beim Digitale-Dienste-Gesetz

Lesedauer: 6 Min.

Rund zehn Wochen bleiben noch, bis der Digital Services Act (DSA) der EU ab 17. Februar in Deutschland auch als Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) gelten soll. Die deutsche Rechtslage harrt noch der Anpassung an die EU-Verordnung, nun hat sich die Bundesregierung aber geeinigt, wie wir hier berichten können. Unsere Recherche ergab: Vergangenen Freitag konnten sich das Kanzleramt, das Digitalministerium (BMDV), das Familienministerium (BMFSFJ) und die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien nach monatelangem Hickhack darauf verständigen, dass die Landesmedienanstalten Teil der Regulierungsarchitektur werden.

Das BMDV strebt an, am 13. oder 18. Dezember im Kabinett über den Entwurf abzustimmen. Offen sind noch rein rechtliche Fragen rund um Bußgeldverfahren, politisch sind nun aber die Unstimmigkeiten ausgeräumt. Ein hochrangiger Beamter aus dem BMDV bestätigte gestern Abend die Informationen von SZ Dossier.

Ich bin überaus erleichtert, dass sich eine sachlich sinnvolle Lösung gefunden hat, denn die Zeit drängt.

Tabea Rößner (Grüne), Vorsitzende des Digitalausschusses des Bundestags

SZ Pro

Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen

Probeabo

79,99 €

0,99 €

Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.

  • Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier

  • Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de

  • Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper

Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen

Ihr persönlicher Kontakt

Profilbild von Cornelia Schwarzmüller

Cornelia Schwarzmüller

089 2183 8825

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.