Friedrich Merz hat einen taktischen Fehler begangen. Öffentlich sagen will das niemand, aber in Hintergrundgesprächen sind Militäranalysten überzeugt, dass der Kanzler sich bei seinem Besuch vergangene Wochen in Washington bei Donald Trump schlichtweg verplappert habe. Im Kanzleramt oder im Verteidigungsministerium muss schnell eine Antwort gefunden werden auf die Frage: Was, wenn Trump das Angebot von Merz annimmt?
Es gibt aber einen Ausweg. Ausgerechnet die viel gescholtene Bundeswehr könnte den deutschen Kanzler retten – durch ihre hohe Kompetenz bei der Seeminenräumung.
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