Chips aus den USA, kritische Mineralien aus China – bei zentralen Elementen industrieller Lieferketten ist Europa unverändert abhängig. Beide Großmächte nutzen ihre Vormacht bei Bedarf als Waffe. Wann immer die EU oder Deutschland ihnen die Stirn bieten, stoßen sie auf Lieferzwänge – nicht zuletzt, wenn es um Militärgerät für die Ukraine geht.
Inzwischen ist ein Bewusstsein für dieses Problem entstanden. Europa spricht immer deutlicher über Souveränität und Resilienz, wie zuletzt auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Noch hakt es in der komplizierten Umsetzung dieser Ziele.
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