Tiefgang
Der Euro bleibt als letzte große Hochpreiswährung einsam stehen
Lesedauer: 5 Min.
Der Euro droht zum Opfer eines Abwertungs-Wettrennens von US-Dollar und Yuan zu werden. Wenn China und die USA aus wirtschaftsstrategischen Gründen eine Unterbewertung ihrer Währungen zulassen, bleibt der Euro als letzte große Hochpreiswährung übrig. Darunter leiden die deutschen Exporte.
Kanzler Friedrich Merz sieht die Abwertung bei den Handelspartnern mit Sorge. „Der Dollarkurs ist für die deutsche Exportwirtschaft eine erhebliche zusätzliche Last“, sagte er nach einem Treffen des Koalitionsausschusses. „Wir werden uns auch gegen einen schwachen Dollar und mit einem starken Euro auf der Welt behaupten müssen.“
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