Tiefgang
Das Smartphone als Schlüssel zum Gesundheitswesen
Lesedauer: 6 Min.
Im deutschen Gesundheitswesen geht ohne Plastikkarten fast nichts. Wenn es nach den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geht, soll der Zugang zum Gesundheitswesen für Patienten und Personal jedoch zunehmend über das Smartphone laufen.
Der bekannt gewordene Referentenentwurf für ein Gesundheitsdaten- und Innovationsgesetz aus ihrem Hause sieht vor, dass Patientinnen und Patienten ab Januar 2027 die sogenannte Gesundheits-ID und ab Dezember 2028 die europäische digitale Brieftasche (Eudi-Wallet) als Versicherungsnachweis in der Arztpraxis nutzen können. In der Wallet wäre dann die Gesundheitskarte digital abgelegt. Klappt das, könnten Patientinnen und Patienten die physische Karte beim Arztbesuch zu Hause lassen.
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