Tiefgang
DSC: Beirat soll Expertise aus verschiedenen Bereichen bündeln
Lesedauer: 6 Min.
„Was wir nicht tun werden, ist Inhalte zensieren – das ist nicht unsere Aufgabe“, verspricht Klaus Müller, der Präsident der Bundesnetzagentur, in einem Video auf der neuen Seite des Digital Services Coordinator (DSC), als der die BNetzA fungiert, um die Umsetzung und Einhaltung des Digital Services Act (DSA) in Deutschland zu überwachen. „Aber dafür zu sorgen, dass Menschen sicher – und vielleicht auch ein bisschen fröhlicher – auf sozialen Netzwerken und E-Commerce-Plattformen unterwegs sind, das ist unsere Aufgabe als Bundesnetzagentur.“
Bei dieser Aufgabe unterstützt wird die BNetzA von einem Beirat, dessen Mitglieder im Juli vom Bundestag gewählt wurden, nachdem sie zuvor von den verschiedenen Fraktionen vorgeschlagen worden waren. Die Zusammensetzung soll gewährleisten, dass die verschiedenen Stakeholder-Gruppen angemessen vertreten sind – also Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Als eines der Mitglieder aus der dritten Gruppe engagiert sich Lisa Ehrig, Leiterin des Teams „Digitales und Medien“ bei der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV).
Jetzt mit
SZ Pro-Abo weiterlesen
Probeabo
79,99 €
0,99 €
Nach 4 Wochen kostet das Abo 79,99 € monatlich.
Werktäglich die Fachbriefings von SZ Dossier
Voller Zugriff auf SZ.de, SZ-Magazin.de und SZ-Dossier.de
Die digitalen Ausgaben der SZ – in der App und als E-Paper
Bereits SZ Pro-Abonnent? Einloggen
Ihr persönlicher Kontakt
Nico Kreuzpointner
+49 151 20 64 94 90Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an service@sz-dossier.de.
